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Schlossmuseum

NS-Verbrechen in Italien 1943-45 Vergessen - Verschweigen - Erinnern?

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Die Verbrechen der Wehrmacht und SS während der Besatzungszeit 1943-45 in Italien beschäftigen auch in der Gegenwart in beiden Ländern Historiker, Politiker und Diplomaten, Gerichte, Schüler und Studenten, Bürgerinnen und Bürger.

Die Gründe dafür sind vielfältig: Persönliche Betroffenheit, Wissensdrang, wissenschaftliche Genauigkeit, Rechtsprechung und politische Korrektheit und Verantwortung in der Europäischen Union von heute.

Der Vortrag mit anschließender Diskussion will auf der Grundlage von Recherchen der Referentin Dr. Anne-Marie Greving in Italien und in Deutschland und ihrer langjährigen Erfahrung als Geschichtslehrerin in Rom und Bologna herausarbeiten, wie wichtig eine Kultur der Erinnerung für ein Zusammenleben in Europa heute ist - eine Investition in die Zukunft.

Im Martinushaus, Treibgasse 26, 63739 Aschaffenburg;
der Eintritt ist frei.

Dienstag 02.10.2018 | 19:30 Uhr

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