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Kunsthalle Jesuitenkirche

Gespräch zur „galerie 59“ – Ein besonderes Kapitel Aschaffenburger Kunstgeschichte

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Die von Heiner Ruths 1959 gegründete Galerie richtete ihren Fokus erstmals auf gegenstandslose Kunst sowie Arbeiten aus dem Surrealismus und der Naiven Malerei.

Gezeigt wurden bewusst international renommierte Künstler*innen wie Pablo Serrano, Maria Lassnig und Markus Prachensky. Letzterer, dessen Werk auch in der aktuellen Ausstellung vertreten ist, sorgte 1960 mit einer expressiven Aktion im Stadttheater für einen der größten Kunstskandale der Stadt.

Das Gespräch beleuchtet, wie sich die „galerie 59“ in ihrer kurzen Existenz bis 1962 im Spannungsfeld zwischen avantgardistischen Strömungen und regionaler Kunstszene bewegte und dabei sowohl Kritik als auch Anerkennung erfuhr.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.

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 Elisabeth Claus und Brigitte Schad in der Ausstellung zur Galerie 59

Elisabeth Claus und Brigitte Schad in der Ausstellung zur Galerie 59, Foto: Wolfgang Claus