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Herzlich willkommen bei den Museen der Stadt Aschaffenburg.

Aktuelles

Kurz und bündig informieren wir Sie hier über Neuigkeiten aus unseren Museen.

  • Archäologie am Main - Sammeln und Forschen seit über 150 Jahren

    Die Sammlung des Aschaffenburger Stiftsmuseums existiert seit 1854 und ist damit eine der Ältesten in Deutschland. Ursprünglich entstand sie aus dem Bemühen, die archäologischen Funde aus der Region zu erforschen und für die Nachwelt zu bewahren.

    Erstmals liegt nun ein Band vor, der diese alten Fundbestände zusammen mit den jüngsten Grabungsfunden aus Aschaffenburg vorstellt. Er füllt damit eine seit Jahrzehnten bestehende Lücke in der Vorgeschichtsforschung für die Region am bayerischen Untermain.

    Markus Marquart: Beiträge zur Vorgeschichte des Aschaffenburger Landes vor dem Spiegel der Sammlungen des Aschaffenburger Stiftsmuseums. Aschaffenburger Jahrbuch 66 (2017), Veröffentlichungen des Geschichts- und Kunstvereins Aschaffenburg e. V.
    ISBN 978-3-87965-129-0

    Zu beziehen über:
    Geschichts- und Kunstverein Aschaffenburg e. V.
    Schönborner Hof
    Wermbachstr. 15
    63739 Aschaffenburg
    www.geschichtsverein-aschaffenburg.de oder Buchhandlungen in Aschaffenburg

    Flyer zur Publikation (PDF 1,13 MB)

  • Preiswürdig

    Am 29. Juni 2017 wurde er im Rahmen des Bayerischen Museumstags in Schwabach verliehen: der Förderpreis der Bayerischen Sparkassenstiftung „Vermittlung im Museum“. Die Museen der Stadt Aschaffenburg haben einen der beiden Nebenpreise (dotiert mit jeweils 5.000 €) für ihre museumspädagogische Projektidee im Christian Schad Museum erhalten. Entwickelt wurde der „Schadomat“ (Arbeitstitel) von Anja Lippert (Museen der Stadt Aschaffenburg), Ina Paulus vom Führungsnetz Aschaffenburg und den beiden Kunstlehrern Sabina Grzywacz und Bernd Dörig.

    Wir freuen uns, dass wir für das Christian Schad Museum ein Projekt umsetzen können, das den großen und kleinen Besucherinnen und Besuchern ganz praktisch die Fotogramme von Christian Schad näher bringen soll. Geplant ist, dass diese selbst ihre Schadographien entwickeln und direkt mit nach Haus nehmen können.

    In der Pressemitteilung der Bayerischen Sparkassenstiftung ist zu lesen: „Die Tatsache, dass hier Besucher experimentieren und kreativ sein können, bewog die Jurymitglieder zur Preisvergabe. Die Jury sieht in dieser Station auch ein großes Potenzial für die Umsetzung von barrierefreien Aspekten.“

    Zur Pressemitteilung der Bayerischen Sparkassenstiftung

    Bei der Preisverleihung des Förderpreises „Vermittlung im Museum“ (Nebenpreis). Foto: Gert Klaus

  • Post aus Aschaffenburg

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