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Christian Schad Museum

Werkverzeichnis Christian Schad

Die wissenschaftliche Erschließung des Gesamtwerkes sowie die Herausgabe des Werkverzeichnisses hat sich die Christian-Schad-Stiftung Aschaffenburg zur Aufgabe gemacht. Das Projekt bildet die Grundlage für weitere Forschungsarbeiten und das Christian Schad Museum.

Das Werkverzeichnis ist auf fünf Bände angelegt. Alle Bände werden in deutscher und englischer Sprache in jeweils separaten Ausgaben erscheinen.


Kontakt zur Redaktion

Das Werkverzeichnis betreuen redaktionell Museumsdirektor Dr. Thomas Richter und Ines Otschik.

Dr. Thomas Richter
Telefon 06021 38674-0
E-Mail an Dr. Thomas Richter

Ines Otschik
Telefon 06021 38674-14
E-Mail an Ines Otschik

  • Aufruf zur Erfassung von Zeichnungen und Druckgraphiken

    Museen, Galerien, Auktionshäuser und private Sammler werden gebeten, zur Erfassung ihrer ggf. noch nicht publizierten Bestände für die Bände 4 und 5 (Zeichnungen und Druckgraphik) mit den Museen der Stadt Aschaffenburg Kontakt aufzunehmen. Alle Informationen werden vertraulich behandelt.

    Kontakt

    Dr. Thomas Richter, Museumsdirektor
    Museen der Stadt Aschaffenburg
    Schlossplatz 1
    63739 Aschaffenburg
    Telefon 06021 38674-0
    E-Mail an Dr. Thomas Richter

  • Band 1: Malerei

    DEUTSCHE AUSGABE
    Band I des Werkverzeichnisses Christian Schad   
     
    Bearbeiter: Thomas Ratzka
    368 Seiten mit zahlreichen farbigen und s/w Abbildungen
    31,5 x 24,5 cm
    Leinen mit Schutzumschlag
    Preis: EUR 78,00 (SFr 132,00)
    ISBN 978-3-87909-919-1
    Erschienen 2008, Wienand Verlag Köln

    Das Werk Christian Schads (1894-1982) ist geprägt durch künstlerisches Experimentieren, eine permanente Auseinandersetzung mit wechselnden Stilen und einem rastlosen Leben, das von diversen Auslandsaufenthalten begleitet wird.

    In der Schweiz, wohin er 1915 vor dem Kriegsdienst flüchtet, schließt er sich der Dada-Bewegung an, entwickelt 1919 die sogenannten Schadografien (Fotografie ohne Kamera und Linse) und schafft abstrakte Holzreliefs. In Italien entstehen 1923 erste Bilder der Neuen Sachlichkeit. Wieder in Deutschland überzeugt Schad in den 40er Jahren durch seine Portraits und widmet sich der expressiven Malerei. Anfang der 60er Jahre wendet sich der Künstler dem Magischen Realismus und erneut den Fotogrammen zu.

    Dieses turbulente künstlerische Leben bringt ein facettenreiches und faszinierendes Œuvre hervor.


    ENGLISCHE AUSGABE

    Christian Schad Catalogue Raisonné in five volumes
    Volume I: Paintings
    ISBN 978-3-87909-928-3


    Zum Angebot des Wienand-Verlags

  • Band 2: Photographie

    DEUTSCHE AUSGABE
    Band II des Werkverzeichnisses Christian Schad

    Bearbeiter: Enno Kaufhold
    272 Seiten mit 16 farbigen und 248 s/w Abbildungen
    31,5 x 24,5 cm
    Leinen mit Schutzumschlag
    Preis: EUR 68,00
    ISBN: 978-3-87909-930-6
    Erschienen 2013, Wienand Verlag Köln

    Band II des Werkverzeichnisses stellt das bisher völlig unbekannte, in den 1930er Jahren in Berlin entstandene und als geschlossenes Konvolut erhaltene photographische Werk Christian Schads vor.

    Von den 1017 Fotos, die auf der beiliegenden CD abrufbar sind, wurde vom Autor und Fotohistoriker Enno Kaufhold eine repräsentative Auswahl für den Band zusammengestellt.

    Die überwiegend in Berlin entstandenen Fotos, mit denen Schad eine kommerzielle Vermarktung in den Druckmedien anstrebte, werden vom Autor in den Kontext der Zeit und der Lebens- und Arbeitssituation Schads gestellt und kommentiert.


    ENGLISCHE AUSGABE

    Christian Schad Catalogue Raisonné in five volumes
    Volume II: Photographs
    ISBN 978-3-87909-933-7


    Zum Angebot des Wienand-Verlags

  • Band 3: Schadographie

    DEUTSCHE AUSGABE
    Band III des Werkverzeichnisses Christian Schad

    Mit Beiträgen von Helen Adkins und Ines Otschick
    ca. 424 Seiten, ca.  400 farbige Abbildungen
    ca.  24 x 31,5cm
    Leinen mit Schutzumschlag 
    Preis: ca. EUR 98,00 (SFr 116,60)
    ISBN 978-3-87909-931-3
    Erscheint 2019, Wienand Verlag Köln

    Christian Schad (1894–1982) schuf die wohl ersten künstlerischen Fotogramme und abstrakten Fotografien. Seinen „Schadographien“ ist der dritte Band des von der Christian-Schad-Stiftung Aschaffenburg (CSSA) herausgegebenen Werkverzeichnisses gewidmet. Eine erste Gruppe entstand 1919 in Genf, wo er mit dem Schriftsteller Walter Serner Dada Genf bildete. Schad arrangierte Materialien – wie Papierabfälle oder Flusen – auf lichtempfindlichem Papier und belichtete es durch die auf die Fensterbank scheinende Sonne. Das Ergebnis sind abstrakte Kompositionen im experimentellen Geist des Dada. Die Publikation dokumentiert die 30 bekannten frühen Schadographien, sowie die zahlreichen Schadographien aus den Jahren 1960 bis1978 und das in den Jahren 1965 bis 1975 entstandene Collagewerk


    ENGLISCHE AUSGABE

    Christian Schad Catalogue Raisonné in five volumes
    Volume III: Schadographs
    ISBN 978-3-87909-934-4


    Zum Angebot des Wienand-Verlags

  • Band 4: Zeichnungen

    Der vierte Band des Werkverzeichnisses über die Zeichnungen ist in Bearbeitung.

    Bearbeiterin: Dr. Alexandra von dem Knesebeck

  • Band 5: Druckgraphik

    Der fünft Band des Werkverzeichnisses über die Druckgraphik ist in Bearbeitung

    Bearbeiterin: Dr. Nicole Brandmüller-Pfeil